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60 Prozent des letzten Einkommens reichen

 

Der Altersvorsorge-Experte erwartet, dass Menschen im Alter mindestens 60 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens brauchen, um ihr Leben in gewohnter Weise fortsetzen zu können. Eine 100-Prozent-Vorsorge ist nicht nötig, schließlich stehen die Kinder dann auf eigenen Beinen, die Immobilie ist abbezahlt und auch die Beiträge für die Altersvorsorge, beispielsweise eine private Lebensversicherung, gehen nicht mehr vom Konto ab.

Allein mit der gesetzlichen Rente aber werden die heute 35- bis 49-Jährigen nicht weit kommen. Die dann zu erwartenden Überweisungen der Deutschen Rentenversicherung reichen in dieser Altersgruppe lediglich noch aus, um 39 Prozent des letzten Bruttoeinkommens zu ersetzen.

1022 Euro sind dies im Durchschnitt, wie Raffelhüschen für den aktuellen "Vorsorgeatlas Deutschland" errechnet hat. Die Hälfte der Angestellten muss sogar mit weniger als 36 Prozent oder 960 Euro auskommen. Nur Beamte kommen der Studie zufolge in 20 Jahren allein dank ihrer Pensionen auf die angepeilten 60 Prozent.

 

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Fällt die Praxisgebühr wirklich. Seien wir doch mal ehrlich, eine geringe Selbstbeteiligung ist doch in der Teilkasko beim Auto oder bei der Rechtsschutzversicherung üblich und keiner stört sich daran. Und das System funktioniert. Was aber passiert jetzt, wenn es jetzt knapp wird bei den Gesetzlichen Krankenversicherung wird die Zuzahlung erhöht und da gibt es doch keine Beschränkung. Also zahlen wir sie dann doch wieder, bloß versteckt!

Wichtige Informationen zu Ihrem aktuellen Versicherungsbedarf,
als Ihr Versicherungsmakler ist es meine Pflicht, Sie auf kommende Chancen und Risiken im Versicherungsbereich hinzuweisen und mit Ihnen gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Gerade jetzt im Jahre 2012 steht ein ganz besonderes Thema im Raum:
Weltuntergang am 21.12.2012?
Die Maya sagten es voraus – am 21.12.2012 soll die Welt wohl untergehen oder zumindest ein neues Zeitalter beginnen; gerade für Ihre Versicherungen in den Bereichen Krankenvoll-, Krankenzusatz und Pflegetagegeld beginnt tatsächlich ein neues Zeitalter.

Das neue Zeitalter heißt Unisex-Tarife.
Nach höchstrichterlicher Entscheidung dürfen ab dem 21.12.2012 in allen Versicherungssparten keine Unterschiede mehr zwischen Männern und Frauen gemacht werden. Im Zuge dessen werden aktuell bei den Versicherern die neuen, und in Zukunft identischen, Prämien für Männer und Frauen kalkuliert, die für Vertragsabschlüsse ab dem 21.12.2012 gelten werden.
Dies wird je nach Versicherungssparte zu unterschiedlichen Auswirkungen für die Versicherten führen.

Ihre Chancen bis zum Stichtag
Nutzen Sie jetzt noch die Gelegenheit, sich die jeweils für Ihr Geschlecht vorhandenen Vorteile zu sichern.
Gerade jetzt macht eine Überprüfung Ihrer bestehenden Versicherungsverträge Sinn, um sich je nach persönlicher Situation entweder günstige Prämien, das heutige Eintrittsalter und/ oder den aktuellen Gesundheitszustand zu sichern.

Chance 1: Erkennen Sie jetzt Handlungsbedarf und sichern Sie sich Ihre individuellen Vorteile.
oder:
Chance 2: Gewinnen Sie in einem persönlichen Gespräch die Gewissheit, schon jetzt bestens für die Zukunft gerüstet zu sein.

Sichert Ihre Arbeitskraft und Ihre Einnahmen!
Dann sollten Sie unbedingt Ihre wichtigste Ressource, Ihre Arbeitskraft, mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Beachten Sie ein paar Hinweise, und finden Sie heraus, ab wann eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist immer besonders wichtig, wenn die Arbeitskraft Ihre Haupteinnahmequelle ausmacht. In diesem Fall sollten Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.
Schließen Sie unbedingt schon als Berufseinsteiger eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, so vermeiden Sie unnötig hohe Beiträge.
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll oder überflüssig? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die ihre zukünftige Existenz absichern möchten. Nicht jede Versicherung ist sinnvoll, daher ist die Skepsis der Menschen berechtigt. Da die Berufsunfähigkeitsversicherung keine Pflichtversicherung ist, halten viele Menschen diese Art der Absicherung für überflüssig.
Was kaum jemand weiß: Bis zum Rentenalter wird im Schnitt jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland berufsunfähig. Daher ist eine finanzielle Absicherung durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung meistens sinnvoll und auch notwendig. Die wenigsten Erwerbstätigen können nicht auf die Einnahmen ihrer Tätigkeit verzichten, um den Lebensstandard weiterhin zu halten.

Warum sollte man überhaupt eine private Unfallversicherung abschließen? Und gibt es auch Gründe, die gegen eine solche Versicherung sprechen? Zunächst einmal kann festgehalten werden, dass das Abschließen einer privaten Unfallversicherung meistens sinnvoll ist, auch wenn es sich bei einer privaten Unfallversicherung um eine freiwillige Versicherung handelt, die nicht zu den allerwichtigsten Versicherungen gehört. Da eine Invalidität durch Krankheit statistisch gesehen sehr viel häufiger eintritt, als eine Invalidität durch einen Unfall, ist es eigentlich besser, zunächst eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Das Problem an der Berufsunfähigkeitspolice ist aber, dass es sich dabei um eine recht teure Versicherung handelt. Außerdem haben vor allem Menschen mit Vorerkrankungen oft große Probleme, überhaupt einen Vertrag zu erhalten.

Falls man keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, weil man sie sich nicht leisten kann oder beispielsweise aufgrund von Vorerkrankungen keinen Vertrag erhält, kann man stattdessen eine Unfallversicherung abschließen, damit auf diese Weise zumindest das Unfallrisiko versichert wird. Bei Unfällen während der Arbeitszeit springt die gesetzliche Unfallversicherung ein, die private Unfallversicherung deckt zusätzlich auch die Freizeit ab. Im Allgemeinen ist die private Unfallversicherung schon ab 100 Euro pro Jahr zu haben. Sie tritt immer dann ein, wenn der Versicherte einen Unfall hatte, also wenn er durch ein von außen eintretendes Ereignis dauerhaft zu Schaden kommt. Je nach Grad der aus dem Unfall folgenden Invalidität, zahlt die Versicherung eine kleinere oder größere Summe aus. Wenn eine Invalidität von mehr als 20 Prozent vorliegt, dann zahlen die meisten Versicherungen auch eine lebenslange Rente.

Wie hoch die Einmalzahlung und die Rente im Ernstfall ausfallen, hängt nicht nur von der Schwere der körperlichen Beeinträchtigung ab, sondern auch davon, wie hoch die Versicherungssumme ist, wobei die Höchstsumme bei mindestens 100.000 Euro liegen sollte. Für den Versicherten sind Policen empfehlenswert, bei denen die Summe, die im Schadensfall ausgezahlt wird, mit Progression ansteigt. Das bedeutet, dass bei einer geringen Beeinträchtigung nur eine geringe Summe ausgezahlt wird, aber bei einer doppelt so schweren Behinderung die Summe um ein Vielfaches höher und nicht nur doppelt so hoch ist. Diese Regelung ist sinnvoll, weil mit dem Grad der Beeinträchtigung die Kosten stark ansteigen. Während ein verlorener Finger beruflich vielleicht keine allzu schlimmen Auswirkungen hat, kann eine schwere Behinderung nicht nur die Arbeitsunfähigkeit mit sich bringen, sondern auch noch eine Rund-um-die-Uhr-Pflege notwendig machen. Der Preis der Police sagt dabei kaum etwas über die Qualität aus. Hier hilft nur der Blick ins Kleingedruckte oder man muss als Verbraucher vor dem Abschluss einer privaten Unfallversicherung einen Vergleich verschiedener Produkte anstellen.

Ende der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013

Neun Jahre nach ihrer Einführung wird die umstrittene 10-Euro-Quartalsgebühr für den Arztbesuch wieder abgeschafft. Darauf haben sich CDU, CSU und FDP am frühen Morgen in einer Sitzung des Koalitionsausschusses im Kanzleramt geeinigt. Die FDP konnte damit die seit Langem geforderte Abschaffung der Gebühr durchsetzen. Eine Senkung der Krankenkassenbeiträge, wie sie die Union bevorzugt hätte, wird es dagegen nicht geben. Das teilten FDP-Generalsekretär Patrick Döring, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt am frühen Morgen im Bundeskanzleramt mit.

Die Hausratversicherung ist eine Sachversicherung. Sie bietet für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Haushaltes (Hausrat) Versicherungsschutz gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus. Außerdem sind neben den reinen Sachschäden auch dabei entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungskosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert. Zusätzlich sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementarschäden (mögliche Selbstbehalte beachten) und Überspannungsschäden.
Üblich ist die Versicherung des Hausrats zum Wiederbeschaffungswert, d.h. der Versicherer ersetzt die Kosten, die entstehen, um Sachen der gleichen Art und Güte in neuwertigem Zustand wieder zu beschaffen. Bezüglich Ihrer Grundelemente ist die Hausratversicherung eine verbundene Sachversicherung. Dies bedeutet, dass die einzelnen versicherten Gefahren nur in Kombination abgeschlossen werden können und auch nur der gesamte Vertrag gekündigt werden kann. Im Gegensatz hierzu gibt es gebündelte Versicherungen (üblich im gewerblichen Bereich und in der Industrieversicherung), nur einzelne Gefahren wie zum Beispiel Einbruchdiebstahl oder Leitungswasser zu versichern.

Die Bundesregierung hat das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) beschlossen. Resultat ist der sogenannte "Pflege-Bahr". Dadurch wird eine private Pflegetagegeldversicherung mit 5 EUR pro Monat vom Staat bezuschusst.

 

Entsprechend Ihren Wünschen und Bedürfnissen können Sie den Versicherungsschutz individuell gestalten.

Hier geht es zum Münchener Verein..

Deutsche-Förder-Pflege der Barmenia...

Kontakt:

Sven Wodtke - templinfinanz

Storkower Dorfstr. 50
17268 Templin

Tel: 03987 - 43 91 644 Fax: 03987- 43 91 645

Mobil: 0152 - 0472 3957